Blogparade Weihnachten – was bedeutet Weihnachten für Dich?
November 4th, 2007 by Frank Obels
Weihnachten hat heute kaum noch Bedeutung, schon gar nicht als trautes Familienfest – sagen die einen. Weihnachten kann diese Bedeutung auch nicht mehr haben, schliesslich gibt es immer mehr Single-Haushalte – sagen die anderen.
Oder ist Weihnachten ohnehin nur etwas für Menschen mit Kindern?
Da ich ja einen kleinen E-Mail-Kurs für angehende Power-Weihnachtsmänner anbiete und somit das Thema Weihnachten nunmehr wieder intensiver auf meiner Tagesordnung steht, würde ich gerne mal von Euch wissen, was Weihnachten für Euch bedeutet.
Also, ich rufe hiermit eine Blog-Parade aus und das ist das Thema:
Was bedeutet Weihnachten (noch) für Dich?
:_:
Das Ziel dieser Blogparade
Mit dieser Weihnachten-Blogparade möchte ich von Euch erfahren, wie Ihr über Weihnachten denkt, wie Ihr es lebt und welche Gedanken und Wahrnehmungen Ihr über Weihnachten habt. Natürlich interessiert mich der Feel-better Aspekt von Weihnachten in Euren Augen.
Ich möchte Eure Antworten sammeln und etwas aufbereiten, so dass wir alle davon etwas haben: voneinander lernen!
So einfach kannst Du mitmachen:
Schritt 1:
Schreibe in Deinem Blog einen Artikel über Deine Wahrnehmung zum Thema Weihnachten.
Was ist Weihnachten für Dich? Die Zeit, um endlich in den sonnigen Süden oder die verschneiten Berge abzuhauen, oder eine Zeit des Selbstverwöhnens und der Romantik? Spielt irgendein kirchlicher Aspekt noch eine Rolle für Dich? Was weisst Du noch über Weihnachten, über die Weihnachtsgeschichte, welche Weihnachtslieder kennst Du noch?
Kaufst Du zu Weihnachten noch Geschenke? Was für welche typischerweise?
Oder bist Du jemand, die/der an Weihnachten arbeiten muss (oder will?)
Sag es, schreib es – das Thema ist weitgefasst, damit Du uns viel über Dich und Deine Weihnachten-Realität erzählen kannst.
Schritt 2:
Nachdem Du Deine Gedanken, Ideen und Sichtweisen in einem Artikel in Deinem Blog veröffentlicht hast, sendest Du mir den Link (Perma-Link, wenn Du weisst, was das ist) zu. Am einfachsten kannst Du dies über einen Trackback oder Kommentar machen oder Du nutzt das Kontaktformular am Ende der Seite Über mich.
Das Zeitfenster
Die Parade beginnt am 5. November 2007 und endet am 2. Dezember 2007, geht also 4 Wochen.
Das trage ich dazu bei
Ich werde wöchentlich über die eingegangenen Beiträge berichten und erstelle am Ende der Blogparade natürlich eine Gesamtzusammenfassung. Gegen Ende der Blogparade schreibe ich dann auch selbst über “mein Weihnachten”. Ich hoffe, dass wir mit dieser Aktion wieder einmal etwas mehr voneinander erfahren und lernen können.
Natürlich stehe ich für Fragen gerne zur Verfügung.
Ich freue mich schon jetzt auf Eure Beiträge und bedanke mich im voraus für Eure Teilnahme!
Feel better!
Wenn Dir die Beiträge im Feel Better-Blog gefallen, dann kannst Du sie Dir auch bequem per E-Mail liefern lassen.
Hier findest Du die Details dazu!
Meine Empfehlung:
- Die besten Artikel des Feel Better-Blogs findest Du hier!
- Wenn Du Dich spirituell leicht und elegant weiterentwickeln möchtest, dann empfehle ich die Botschaften der Inneren Weisheit.
- Wenn Du ein akutes Thema lösen möchtest, dann verbringe ein Systemstellen-Wochenende mit Frank.
- Wenn Du Interesse hast, tiefe Selbsterkenntnis zu finden und intensives Selbst-Coaching (Du bist Dein bester weil eigener Coach) zu erlernen, dann werde Holistischer Coach.
Ähnliche Artikel:
- » Fröhliche Weihnachten - und einen guten Rutsch ins Neue Jahr - in "das" Jahr 2012
- » Frohe Weihnachten und ein tolles 2011 wünsche ich Euch!
- » Gutschein? Immer beliebter, deshalb auch bei mir!
- » Wie wichtig ist Glauben? Für unsere Kinder?
- » Frohe Weihnachten mit dem Power-Weihnachtsmann
- » Weihnachten - was macht der Weihnachtsmann gerade?
- » Frohe Weihnachten wünsche ich Euch!
26 Kommentare to “Blogparade Weihnachten – was bedeutet Weihnachten für Dich?”

Was bedeutet Weihnachten (noch) für Dich?…
Weihnachten hat heute kaum noch Bedeutung, schon gar nicht als trautes Familienfest – sagen die einen. Weihnachten kann diese Bedeutung auch nicht mehr haben, schließlich gibt es immer mehr Single-Haushalte – sagen die anderen.
Oder ist Weihnachte…
[...] Frank eröffnet per heute eine Blog-Parade, zu der ich auch gerne einen Beitrag liefern möchte. Das Thema Weihnachten und was es für uns bedeutet, hat er auserkoren. Wenn ich das etwas genauer ansehe, ist das ein sehr spannendes Thema, obschon es auf den ersten Blick etwas langweilig ausschaut. [...]
Schöne Idee von Dir! Ich werde später noch daran teilnehmen (bin gerade noch nicht sooo in Weihnachtsstimmung) und bin auf die anderen Beiträge gespannt.
Hi Weihnachtsfan,
danke schön
Ich glaube, so richtig ist noch keiner in Weihnachtsstimmung.
Ich bin es auch noch nicht
Greetings
Frank
Weihnachten…
Frank ruft auf, an einer Blog-Parade teilzunehmen zu Thema “Weihnachten”. Nachdem ich inzwischen in anderen Blogs viel rumgestöbert habe, und mir das Thema zusagt, werde auch ich etwas dazu schreiben.
Weihnachten ist für mich ein wichtige…
[...] Wenn der Weihnachtsmann zur Blog-Parade ruft, und wissen möchte, was Weihnachten für mich bedeutet. Frank möchte in seiner Blog-Parade mehr über das Fest der Liebe erfahren. [...]
[...] Dies ist mein erster offizieller Beitrag zu einer Blog-Parade. Frank hat aufgerufen sich zum Thema ‘Blogparade Weihnachten – was bedeutet Weihnachten für Dich?‘ zu äußern. [...]
[...] Was bedeutet Weihnachten noch für Dich? [...]
[...] Herzlich willkommen auf blog.yoda.ch! Lasse Dir die neuen Artikel per Mail zustellen oder benutze den RSS-Feed. Bei Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung. Danke für Deinen Besuch!An der Aktion “Blogparade Weihnachten – was bedeutet Weihnachten für Dich?” von Frank nehme ich gerne teil und folge dem Aufruf, mir ein paar Gedanken zum Thema zurechtzulegen. [...]
[...] Das Feel Better Blog hat eine Blogparade ins Leben gerufen der ich gerne folge. [...]
Herrschaften, es ist so weit – viel Lust und mehr zu Weihnachten.
http://www.lust-und-mehr.de/50226711/weihnachten_der_duft_die_kerzen_und_die_frische_rute.php
[...] Nun wollte ich auch mal eine Blogparade ins Leben rufen und beim durchschauen auf blog-parade.de sah ich dann, daß der Frank diese schon ins Leben gerufen. Nämlich eine Blogparade über Weihnachten und da ich sie selber nicht mehr starten kann, nehme ich halt bei Ihm teil. [...]
Samt und Seide ist schon da
Sehpferd
[...] Vor 2 Wochen rief ich zur Blogparade auf und es haben sich zur Halbzeit schon mehr Blogs beteiligt als bei meiner ersten Blogparade insgesamt. Das ist Evolution: es entwickelt sich immer besser! (*grins). [...]
[...] Ich finde sowohl das Stöckchen von Christian sehr interessant als auch die Blogparade von Frank und möchte daher hier beides gerne miteinander verbinden. [...]
[...] Ich bin auf eine Blogparade zum Thema Weihnachten gestoßen, an der ich gerne teilnehme. Ich habe Weihnachten schon an verschiedneen Orten verbracht. Daheim und ganz weit weg, auf der anderen seite der Erdkugel. Das war ziemlich skurril, da dort das Wetter immer besser wurde, je näher weihnachten rückte. so kommt der Weihnachtsmann mit seinen Elfen zu den Kindern in syndey auf Jetskies in den Hafen. Trotzdem haben die Geschäfte Winterdekoration in ihren Schaufenstern und es gibt einen großen Weihnachtsbaum auf einem zentralen Platz. [...]
[...] feel-better-blog – Blogparade Weihnachten – was bedeutet Weihnachten für Dich? « Web 2.0 – Erfolgsgeschichte und fatale Nachwirkungen einer kleinen Idee [...]
[...] Frank fragt in seiner Blogparade ebenfalls nach Weihnachten, ihm geht es eher um die Gefühle und die Wahrnehmung rundum Weihnachten: [...]
[...] Am 4.11. schon fragte das Feel better Blog welche Bedeutung Weihnachten für einen hat . Keinen Tag später reichte Christian das passende “Stöckchen” dazu und da man Fragen einfach besser beantworten kann – mixe ich das Ganze jetzt einfach [...]
Hallo!
Mein Beitrag zur Weihnachtsblogparade ist fertig.
Vier Wochen vor dem Heiligen Abend bin ich ratlos und auf der Suche nach Weihnachten. Zu meinen Weihnachtserinnerungen gehört viel Schnee und jetzt gibt es im Süden von Österreich im Tal noch keinen Schnee. Ich glaube, egal wie alt man gerade ist, wir haben immer die Weihnachten unserer Kindheit vor unseren Augen.
http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/9185652
Hallo!
Natürlich ist obiger Text nur ein Auszug, der ganze Text ist zu lesen unter
http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/9185652
Gruss schlagloch.
[...] Seit gestern ist meine Weihnachtenblogparade ja offiziell zu Ende – ich verlängere sie hiermit bis morgen abend, denn ich selbst komme im Augenblick nicht früher dazu. [...]
Heute war hier totale Raureif an den Bäumen-fast weihnachtlich! Wo es schon wieder keinen Schnee gibt …
[...] In der Vorweihnachtszeit ist das Bedürfnis von den Mitmenschen verstanden zu werden besonders groß. Diese Erwartung haben die meisten Menschen. Im Weihnachtstrubel ist es schwierig für die Anderen Verständnis und Geduld zu zeigen. Eine Fülle von Hilfsaktionen werden gestartet um in Not geratene Menschen zu helfen. Es wird an unsere Menschlichkeit appelliert. Menschlichkeit kann man im Alltag beweisen: Wenn ich im Straßenverkehr einen anderen Autofahrer problemlos einreihen lasse, mich trotz Zeitnot im Supermarkt bei der Kassa nicht vorschwindle. Mir die Zeit nehme und jemanden der keine Ansprache mehr hat mit Interesse zuhöre. Im Weihnachtsevangelium zeigt der Stern den Hirten an, wo Jesus geboren wird. Auch heute ist der Stern ein Symbol für die Weihnachtszeit. Es gibt ihn in verschiedener Ausführung. Ich kann den Weihnachtsstern in einem Topf kaufen und bei guter Pflege blüht der Weihnachtsstern rot. An den Wohnungstüren und Fenstern sieht man Weihnachtssterne aus Stroh, Weidenruten, Goldfolie und anderen Materialien hängen. Im Neonzeitalter blinken und glitzern die Weihnachtssterne in allen Farben an Garageneinfahrten, Hauseinfriedungen und Dachfirsten. Über dem Eislaufplatz gibt es einen künstlichen Sternenhimmel. Marktplätze und Einkaufsstrassen schmücken sich mit elektrischen Weihnachtssternen. Der Weihnachtsstern vom Einkaufszentrum erleuchtet meine Wohnung. Vier Wochen vor dem Heiligen Abend bin ich ratlos und auf der Suche nach Weihnachten. Zu meinen Weihnachtserinnerungen gehört viel Schnee und jetzt gibt es im Süden von Österreich im Tal noch keinen Schnee. Ich glaube, egal wie alt man gerade ist, wir haben immer die Weihnachten unserer Kindheit vor unseren Augen. Zu meiner Kindheit gehörte das Zusammenleben mit Tieren auf einem Bauernhof. Meine besten Freunde waren der Hofhund „Wächter” und der schwarze Kater „Murli” und andere Haustiere. Als der Hofhund „Wächter” verendete, konnte ich lange nur bei geöffneter Zimmertüre schlafen. In der Dunkelheit sah ich den „Wächter” auf der Zimmerwand laufen. Der Kater Murli war über fünfzehn Jahre alt, immer unterwegs und mit einem zähem Leben ausgestattet. Er schaffte es von seinen Beutezügen trotz Bisswunden, hinkenden Beinen, angeschossenem Hinterteil, nach Hause zukommen. Einmal schneite es einige Tage vor Weihnachten einen halben Meter. Der Kater Murli blieb verschollen. Nach der Schneeschmelze wurde er bei der hinteren Hausmauer gefunden, er ist dort wohl an Erschöpfung oder Altersschwäche gestorben. Am Tag des Heiligen Abend ist eine feierliche Stimmung auf dem Bauernhof. In Haus und Hof wurde gekehrt, geputzt und gekocht. Man ging etwas früher als an anderen Tagen in den Stall um die Tiere zu füttern und die Kühe zu melken. Es kam mir vor als spürten die Tiere etwas von der Besonderheit dieses Tages. Es gab für sie eine Extraportion Leck. Um Haus und Hof wurde es still. Die Autogeräusche vom Talboden verschluckte der Schnee. Es gab keine blinkenden und laufenden Weihnachtsbeleuchtungen, nur wenige Lichter in der verstreuten Nachbarschaft. Mit Einbruch der Dunkelheit kam die Stille über die Sonnseite. In der Stille ist Weihnacht. Mein Beitrag zur Blogparade-Weihnachten vom Feel-Better-Blog. [...]
[...] In der Vorweihnachtszeit ist das Bedürfnis von den Mitmenschen verstanden zu werden besonders groß. Diese Erwartung haben die meisten Menschen. Im Weihnachtstrubel ist es schwierig für die Anderen Verständnis und Geduld zu zeigen. Eine Fülle von Hilfsaktionen werden gestartet um in Not geratene Menschen zu helfen. Es wird an unsere Menschlichkeit appelliert. Menschlichkeit kann man im Alltag beweisen: Wenn ich im Straßenverkehr einen anderen Autofahrer problemlos einreihen lasse, mich trotz Zeitnot im Supermarkt bei der Kassa nicht vorschwindle. Mir die Zeit nehme und jemanden der keine Ansprache mehr hat mit Interesse zuhöre. Im Weihnachtsevangelium zeigt der Stern den Hirten an, wo Jesus geboren wird. Auch heute ist der Stern ein Symbol für die Weihnachtszeit. Es gibt ihn in verschiedener Ausführung. Ich kann den Weihnachtsstern in einem Topf kaufen und bei guter Pflege blüht der Weihnachtsstern rot. An den Wohnungstüren und Fenstern sieht man Weihnachtssterne aus Stroh, Weidenruten, Goldfolie und anderen Materialien hängen. Im Neonzeitalter blinken und glitzern die Weihnachtssterne in allen Farben an Garageneinfahrten, Hauseinfriedungen und Dachfirsten. Über dem Eislaufplatz gibt es einen künstlichen Sternenhimmel. Marktplätze und Einkaufsstrassen schmücken sich mit elektrischen Weihnachtssternen. Der Weihnachtsstern vom Einkaufszentrum erleuchtet meine Wohnung. Vier Wochen vor dem Heiligen Abend bin ich ratlos und auf der Suche nach Weihnachten. Zu meinen Weihnachtserinnerungen gehört viel Schnee und jetzt gibt es im Süden von Österreich im Tal noch keinen Schnee. Ich glaube, egal wie alt man gerade ist, wir haben immer die Weihnachten unserer Kindheit vor unseren Augen. Zu meiner Kindheit gehörte das Zusammenleben mit Tieren auf einem Bauernhof. Meine besten Freunde waren der Hofhund „Wächter” und der schwarze Kater „Murli” und andere Haustiere. Als der Hofhund „Wächter” verendete, konnte ich lange nur bei geöffneter Zimmertüre schlafen. In der Dunkelheit sah ich den „Wächter” auf der Zimmerwand laufen. Der Kater Murli war über fünfzehn Jahre alt, immer unterwegs und mit einem zähem Leben ausgestattet. Er schaffte es von seinen Beutezügen trotz Bisswunden, hinkenden Beinen, angeschossenem Hinterteil, nach Hause zukommen. Einmal schneite es einige Tage vor Weihnachten einen halben Meter. Der Kater Murli blieb verschollen. Nach der Schneeschmelze wurde er bei der hinteren Hausmauer gefunden, er ist dort wohl an Erschöpfung oder Altersschwäche gestorben. Am Tag des Heiligen Abend ist eine feierliche Stimmung auf dem Bauernhof. In Haus und Hof wurde gekehrt, geputzt und gekocht. Man ging etwas früher als an anderen Tagen in den Stall um die Tiere zu füttern und die Kühe zu melken. Es kam mir vor als spürten die Tiere etwas von der Besonderheit dieses Tages. Es gab für sie eine Extraportion Leck. Um Haus und Hof wurde es still. Die Autogeräusche vom Talboden verschluckte der Schnee. Es gab keine blinkenden und laufenden Weihnachtsbeleuchtungen, nur wenige Lichter in der verstreuten Nachbarschaft. Mit Einbruch der Dunkelheit kam die Stille über die Sonnseite. In der Stille ist Weihnacht. Mein Beitrag zur Blogparade-Weihnachten vom Feel-Better-Blog. [...]
Schonmal früh genug an Weihnachten schadet nicht – das zeigt die Historie. Wer jetzt schon die Geschenke für seine lieben besorgt kann die besinnliche Weihnachtszeit auch genießen.