Zehnter guter Grund sein Bewusstsein zu erweitern
Februar 12th, 2007 by Frank Obels
Hier ist der zehnte gute Grund (von 14 guten Gründen) sein Bewusstsein zu erweitern.
Finanzieller Wohlstand
Wenn Ihr möchtet, dann könnt Ihr Euer erweitertes Bewusstsein auch dazu nutzen, finanziellen Reichtum zu kreieren und diesen auch geniessen zu lernen. Ich weiss, das mag unglaublich klingen, aber wenn Ihr nur einmal ein gutes Mentaltraining besucht habt, dann wisst Ihr, dass dies problemlos möglich ist.
Es gilt auch hier der mentale Grundsatz: die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Indem Ihr Eure Gedanken auf das fokussiert, das Ihr wollt, kann nur das gewünschte Ergebnis eintreten. Nun gilt es die limitierenden Glaubenssätze aufzulösen (beispielsweise mit Affirmationen), die beiden Erfolgsschlüssel Loslassen und Annehmen einzusetzen – und schon kann es fliessen!
Tatsächlich ist es so, dass Überfluss (auch an Geld) ein natürliches Prinzip ist. Nur leider laufen in uns viele Blockadeprogramme ab, die den Überfluss verhindern.
So, nun mal ehrlich: wie viel Widerstand rufen diese Zeilen bei Euch hervor? Wenn es viel Widerstand ist, dann kann ein Blick auf Eure Überzeugungen rund um das Thema Geld nicht schaden.
Alle bisher genannten Gründe und Vorteile eines erweiterten Bewusstseins führen in der Geschäftswelt fast automatisch dazu, dass sich der finanzielle Wohlstand einstellt, auch ohne, dass man diesen explizit programmieren braucht. Alle die bisher genannten Vorteile machen es easy, Nutzen und Wert für andere zu erschaffen, und nichts anderes machen erfolgreiche Unternehmer.
Über die Blockadeprogramme, die es zum Thema Wohlstand oder Erfolg gibt, könnte man locker ein paar Bücher vollschreiben. Heute weiss ich, dass es stimmt, was Andreas Ackermann sagt: Dein Bankkonto ist das Spiegelbild dessen, was bei Dir im Kopf los ist!
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8 Kommentare to “Zehnter guter Grund sein Bewusstsein zu erweitern”

Das Wort “Glaubenssätze” ist eine Verniedlichung und ist gut geeignet, um um das eigentliche Problem herumzunavigieren. Es muss “Ängste” heißen. Nichts anderes als die nackte Angst ist es, die viele davor abschreckt, genug Geld zu haben, um sinnvoll existieren zu können. Es ist vor allem die Angst vor Veränderung. Die meisten wollen einfach nur in ihrer alten deprimierenden Bewusstseinsebene bleiben, weil sie sich da inzwischen gut auskennen, sie haben sich damit arrangiert. Die Bewusstseinsänderung, die eintreten muss, katapultiert die Leute in ein neues Land, in dem alles fremd ist, sie müssen ihre Gewohnheiten und ihr Verhalten ändern, sie verlieren Freunde, Jobs und andere Bequemlichkeiten, wobei Ihnen das Vertrauen fehlt, dass alles wieder kommmt und zwar besser.
Das Leben ist kein Zustand, es ist ein Kunstwerk. Kaum jemand kann auf Anhieb ein geniales Meisterwerk vollbringen. Dazu braucht es Übung. Man muss mit dem Leben immer wieder von vorne anfangen wie ein Maler, der immer wieder ein neues Bild malt. Sobald er erkennt, dass das Bild nichts wird, stellt er es weg und fängt nochmal von vorne an, falls er die Absicht hat, ein guter Künstler zu werden. Ein Bild wird ja selten besser, wenn man ständig daran herumverbessert und korrigiert.
Wenn der Beruf keine Perspektive mehr bietet: Weg damit! Wenn die Beziehung nicht mehr glücklich macht: Weg damit! Wenn die Freunde nur noch nerven: Weg damit! Wenn die Umgebung nicht mehr gefällt: Weg damit!
Und immer wieder neu anfangen und aus alten Fehlern lernen, je öfter, umso besser.
“Aber man kann doch nicht einfach…!”?
Womit wir wieder bei den Ängsten wären ;o)
Du hast absolut recht, aber nicht jede(r) hat diesen Bewusstseinsstand.
Für mich ist Angst der emotionale Aspekt, die Glaubenssätze der ursächliche Aspekt. Wenn ich glaube, dass mir nur eine berechenbare Umgebung Sicherheit gibt, dann habe ich Angst (als Emotion) vor Veränderung.
Geld hat sehr häufig auch etwas mit dem Selbstwert zu tun.
Das Thema ist vielschichtig. Wenn es uns gelingt, ein paar Anregungen zu geben, ist das doch schon mal ganz okay, oder?
Danke für Deinen Beitrag hier und auch die schönen Beiträge in Deinem Blog!
Sind nicht Glaubenssätze einfach nur Rechtfertigungen und Erklärungen, die versuchen, die ursächliche Angst wegzudiskutieren?
Nach meiner Wahrheit nicht, denn Glaubenssätze sind im Unterbewusstsein verankert. Wenn Du immer und immer wieder in ähnlichen Lebenssituationen bist, dann liegt für einen Therapeuten der Verdacht nahe, dass es sich um behindernde Glaubenssätze handelt.
Beispiele: jemand rackert wie blöde und erreicht im Leben einfach nicht das, was er will, jemand hat immer wieder Stress in Beziehungen, jemand hat immer wieder Unfälle, immer wieder Geldsorgen, …
Aufgrund dieser Glaubenssätze bildet sich Angst, weil man hat Angst, wieder so eine “schlechte” Erfahrung zu machen.
Als Therapeut erlebe ich dies sehr häufig. Die gute Nachricht ist aber, dass man Glaubenssätze sehr schnell im Unterbewusstsein entlarven und auflösen kann.
Ich gebe Dir recht, es gibt auch Menschen, die benutzen das Wort Glaubenssätze, um zu verdrängen, insbesondere ihre Angst.
Das sind dann aber keine Glaubenssätze nach meinem Sprachgebrauch, sondern Ausreden!
Das meinst Du, oder??
Frank
Ich habe ein unwiderstehliches Verlangen meinen “Senf” zu Eurer Diskussion abzugeben:
Ich gebe Euch in vielen Punkten recht. Ängste und negative Glaubenssätze empfinde ich ebenfalls als ausgesprochen schädlich und nutzlos. Allerdings fehlt mir in Eurer Diskussion etwas die Empathie. Ihr diskutiert über Menschen! “Mirakulix: Weg damit? Frank: Ausreden benutzen?”
Ja, richtig, jeder hat die Wahl, es gibt das spirituelle Gesetz der Wahlfreiheit. Bitte vergesst darüber aber nicht, dass jede Entscheidung ihren Preis hat.
Sicher kann eine gestresste Mutter sich ihrer augenblicklich nervenden Kinder entledigen. Sie kann sie beispielsweise in eine Verwahrstelle oder ein Waisenhaus bringen, um sich selbst zu verwirklichen und bessere Glaubenssätze zu erzeugen und dadurch mehr Geld zu verdienen. Aber zu welchem Preis??? Mir wäre dieser Preis viel zu hoch! Geld ist schön – aber es gibt auch noch andere glücklich machende Faktoren.
Ich bitte Euch, über diesen Aspekt ein wenig zu sinnieren und nachzuspüren.
Frank, ich danke Dir für Deine immer wieder interessanten und anregenden Beiträge.
Alles Liebe,
Gaba
Hi Gaba,
danke für Deinen Beitrag, Dein “Senf” ist stets willkommen
An welchem Punkt regt sich Dein Widerspruch? Bei dem Begriff “Ausreden”? Oder bei dem von Dir wahrgenommenen “mangelnden Mitgefühl”?
Wir waren in dieser Diskussion ja ursprünglich bei Ängsten und Glaubenssätzen. Ich halte beide Mechanismen für sehr wertvoll, denn sie zeigen mir, wo ich für Verbesserungen in meinem Leben ansetzen kann. Diese Aussage gilt aus der Sicht eines Therapeuten, der ich nun mal bin.
Ich bin auch mit Dir einverstanden, dass jede Entscheidung “ihren Preis” hat. Das ist das Lebensprinzip der Verantwortung.
Viele Menschen haben es aber mit der Verantwortung nicht so sehr, die versuchen, sich aus der Verantwortung heraus zu reden (Ausreden).
Das meine ich aber keineswegs bewertend oder gar menschenverachtend.
Es ist meine Beobachtung. Nicht “die” Wahrheit, nein, sondern meine Wahrnehmung.
Komme ich jetzt etwas klarer “rüber”?
Falls nein, dann “senfe” gerne weiter
Frank
Vielen Dank, lieber Frank!
Alle Unklarheiten beseitigt. Ja, die Verantwortung für seine Handlungen sollte man schon übernehmen. Ich wollte einfach diese These nicht so generalisiert, sondern mehr detailliert sehen, mit mehr Mitgefühl.
Ich bin übrigens ebenfalls Therapeutin (Heilpraktikergesetz) und habe häufig Menschen erfahren, die nicht unbedingt “selbst schuld” an ihrer finanziellen Misere sind, sondern vielleicht eher noch eine Lebenserfahrung in dieser Thematik machen müssen. Und wenn diese Erfahrung zu einem positiven Abschluss kommt, kann es manchmal auch recht steil nach oben gehen – mit dem Kontostand.
Besser und besser, Gaba
P.S.: Ich würde mich sehr freuen, wenn Du auch mal auf meinem Blog “senfst”
> Sicher kann eine gestresste Mutter sich ihrer
> augenblicklich nervenden Kinder entledigen. Sie kann
> sie beispielsweise in eine Verwahrstelle oder ein
> Waisenhaus bringen, um sich selbst zu verwirklichen
> und bessere Glaubenssätze zu erzeugen und dadurch
> mehr Geld zu verdienen.
Das hängt ja immer von den Prioritäten ab, die man setzt und was man erreichen will. Wenn Kinder nicht höchste Priorität haben, nerven sie natürlich. Wenn man Kinder hat UND Geld verdienen will, muss man einen Mittelweg finden und andere störende Einflüsse beseitigen. Hier ist schon Klarheit vorteilhaft. Wenn man genau weiß, was man will, kann man auch leichter Dinge beiseite lassen, die mit dem Ziel nichts zu tun haben und ihm gar im Weg stehen. Das mag für manche schon ziemlich krass klingen, das hat aber auch einen guten Grund ;o)