Ich ärgere mich, aber ich esse gesund!
Oktober 9th, 2008 by Frank Obels
Wenn man etwas lange einübt, dann gehen bestimmte Nervenzellen im Gehirn eine dauerhafte Beziehung miteinander ein, sie verbinden sich. Dann spricht man von Synapsen, von Verbindungen zwischen Nervenzellen.
Wenn man sich täglich ärgert, wenn man täglich frustriert ist, wenn man sich täglich als Opfer fühlt, dann schaltet man die entsprechenden Langzeitverbindungen respektive stärkt sie.
So schafft man sich eine Identität, beispielsweise eine Opferidentität oder eben eine Ärger-Identität.
Emotionen verstärken nun eine solche Identität chemisch im Langzeitgedächtnis, es werden Neuro-Peptide gebildet, die dem emotionalen Zustand entsprechen, den wir täglich erleben.
Über die Blutbahnen werden diese “chemischen Emotionen” bis in jede Zelle transportiert.
Werden Zellen mit derselben Einstellung und Chemie täglich neu bombardiert, dann werden bei der Zellteilung die neuen Zellen mehr Rezeptoren für diese alltägliche “Emotionschemie” gebildet haben und weniger Rezeptoren für Vitamine, Nährstoffe oder die Abgabe von Giften.
Dann stellt sich die Frage, inwieweit es wirklich eine Rolle spielt, was wir essen, wenn wir emotional durch beispielsweise Dauer-Ärger langsam die Fähigkeit verlieren, das gute Essen zu verwerten.
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Warum ich das alles schreibe? Weil ich gestern eine Anfrage erhielt, ob ich im Rahmen meines Coachings nicht die emotionale Komponente etwas überbetonen würde.
Ich hätte auch kürzer Antworten können: NÖ!
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5 Kommentare to “Ich ärgere mich, aber ich esse gesund!”


Dein Beitrag spricht mir aus dem Herzen, danke!!!!!
Einen guten Tag wuensche ich Dir, Ingeborg
Danke Ingeborg – Dir auch
Hi Frank
) und das geht halt über Emotionen und Gefühle.
Da kann ich Dir nur zustimmen.
Der Mensch will sich doch gut fühlen (die meisten auf jeden Fall
Ich bin sehr dankbar, dass ich in Deiner Coaching-Ausbildung lerne auf meine Emotionen zu hören und sie mit den genialen Tools auf einere höhere oder heiterer Schwingung bringe. Danke!
Grüessli
Joe
Hi Joe,
da bin ich froh, dass Du froh bist
Du wirst noch mehr geniale Tools lernen
Greetings
Frank
Hallo Frank,
Emotionen sind für mich der Schlüssel auf oder in den Weg von einerseits Gesundheit und Wohlbefinden, andererseits von Diagnosen – sprich “Krankheiten” -!
Nach Dr. John Whitman Ray, ist dies eine Kristallisation als Endresultat unterdrückter Gedanken, Wörter und Gefühle sprich Emotionen.
Diese Kristalle – sog. Melanin-Protein-Komplexe – sind in den Mitochondrien der Körpercellen gespeichert wie ein lebender Computerchip, gefüllt mit allen Erinnerungen, wie Gedanken, Wörtern und Gefühlsmustern.
Schaffe ich es nun diese Emotionen wecken, lösen und klären, -hier gibt es sicherlich mehrere Möglichkeiten -, können besagte Cellen wieder “wach werden” und schalten direkt ihre Arbeit auf “Normalbetrieb”
Cell-Kern-Klärung scheint der Schlüssel für die wirkLichte Heilung sein.
Die findet im physischen Körper demnach nur statt, wenn es einen Wandel im Bewusstsein gibt.
Damit dies geschieht scheint es wichtig, dass die Gedanken, Gefühle und Worte in eine lebendige bewegte Emotion gebracht werden – was primär auf geistiger Ebene geschieht -, so dass sie als energetisches Muster wiedererlebt und freigesetzt werden kann.
Damit befreit sich die Person vom Fortdauern unterdrückter Gedanken, Gefühle und Worte was bedeutet, dass das äußerliche Symptom Krankheit wieder geht.
Und für ALLE dies es noch nicht wissen, auch Essen ist eine Emotion. Wenn ich dann scheisse drauf bin, kann ich aus meiner Sicht noch so “gesund” essen, mein Körper wird die aktuelle Situation (Emotion) erneut in den Cellen als “Müll” speichern.
Wie Du siehst, gehe ich konform mit Deiner Meinung.
Sonnige Grüße
Bernhard