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Der Ja – aber – Konflikt





Viele Menschen benutzen in einem Gespräch “Ja, aber …”.

Das ist ziemlich clever, denn so produziert man feinste kleine Konflikte in sich selbst.

Wenn man “Ja” sagt und dann “aber”, dann negiert man alles, was man vor dem “aber” gesagt hat (und womöglich mit “ja” vorher noch bestätigt hat). 

Das Unterbewusstsein hört diesen Widerspruch und gerät in einen Konflikt.

Da ist es cleverer zu sagen: “Jaund was ich noch hinzufügen möchte, …”

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3 Kommentare to “Der Ja – aber – Konflikt”

  1. on 15 Sep 2008 at 18:11 Bernhard

    Hi man,

    wenn mir eine Person mit JA!…aber… kommt, ist das für mich meistens gleichbedeutend mit einem Nein!
    Ein “JA” sollte ein solches auch darstellen, ohne wenn und aber.
    Ein guter Freund hat mir einmal erzählt, dass seit seiner Änderung der Formulierung von JA, aber… in ein “Warum nicht”, seine Lebensqualität enorm gestiegen ist.

    12° kalte Grüße vom Rheinland

    Bernhard :-)

  2. on 16 Sep 2008 at 07:28 Réka

    Ich bin mit Bernhard einverstanden.

    Statt “Ja aber…” ist ein eindeutiges “Nein” oft ehrlicher.

  3. on 16 Sep 2008 at 07:55 Fabrizio

    Morgen zusammen :-)

    Schöner Artikel, Frank. Was ich aus meiner New Yorker Zeit gelernt habe, als ich mit “ja…AAABER” an den Verkaufsstart oder in Kundengespräche ging, läuft genau auf das hinaus, was Du sagst. Bei “ja, ABER…” drückt dann auch die Körpersprache des Gegenübers dieses ABER meist deutlich aus (und meine eigene, wenn ich das Gefühl habe, das “aber” stört mich irgendwie). Also feilte ich weiter rum, bis ich auf weitere Formulierungen kam, die die Kommunikation weiter positiv aufrecht erhalten können (und das klappt prima!):

    “…ja…GERADE WEIL…”
    “…ja,…EBEN wie Du sagst…”

    oder, falls garnix mehr hilft:

    “Ja, UND???” :-)

    Guten Start in den heutigen Tag wünsch ich Euch,

    Fabrizio



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