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Neid! Wow, wieviel Mist ist schon passiert durch Neid. Ein Mensch versucht einen anderen Menschen zu schädigen, nur weil er neidisch ist.

Besser: Nachahmen oder Besser werden!

Das wäre doch mal toll. Anstatt dass ich neidisch auf “einen Bonsen” oder “nen Konkurrenten” bin und mich so in üppig viel negativer Emotion bade, warum nicht den Menschen anerkennen, so wie er ist, mit dem was er hat. Wenn ich das, was der Mensch hat, auch möchte, dann kann ich ja zusehen, es ihm gleich zu tun oder gar besser zu werden.

Das macht Spass!

Übrigens: die Leistung anderer anzuerkennen und zu Erfolgen zu gratulieren, tut der eigenen Seele richtig gut. Man fühlt sich gleich viel besser.

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4 Kommentare zu diesem Beitrag!

  1. am 21 Feb 2008 um 15:05 Gordo

    Eben, super Einstellung, das Problem dürfte aber bei vielem, was man beneidet, einfach die Möglichkeit der Umsetzung sein ;) 8)

  2. am 21 Feb 2008 um 17:45 Sonja M. Berndl

    Anstatt dass man neidisch auf den Erfolg der anderen ist, könnte man das auch positiv sehen: Der Erfolg des/der Anderen oder MitbewerberIn zeigt, dass es für das Thema einen “Markt” gibt. Und der Erfolgreiche hat das Thema eben angepackt. Sein/Ihr Rezept: es tun.

  3. am 22 Feb 2008 um 09:41 Christa

    Neid, die Wurzel allen Übels – Neid hat einen schlechten Ruf. Für mich als Christin zählt er sogar zu einer der schlimmsten der sieben Todsünden. ;-)

    Neid mag zwar eine zerstörerische Emotion sein und nicht nur den Personen, die sie empfinden schaden, sondern auch denen, die beneidet werden. Jedoch bei allem Negativen, sind auch die positiven Seiten des Neids erwähnenswert. So kann Neid, ich sags mal so, die Kreativität wecken und so zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen. Was ich beneide, kann mir Ansporn sein, um meine Ziele selbst zu erreichen. Bewusst gemacht und richtig genutzt wird Neid “zum Motor”. Neid positiv betrachtet wäre demnach der Wegweiser zu unseren Wünschen.

    Gruß
    Christa Schwemlein

  4. am 22 Feb 2008 um 11:05 Norbert

    Im Anerkennen steckt das Wort ERKENNEN.
    Nur was ich erkenne, kann ich auch verändern.
    Eigentlich eine großer Wachstumsprozess, der den verlohren geht, die nicht anerkennen.
    Anerkennen bedeutet nicht nachmanchen:-)
    LG
    Norbert



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