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Erstaunlich viele Menschen befinden sich in einer unbewussten “Warte-Situation” und haben deshalb weniger Bewegung und mehr Stillstand im Leben. Wenn sich überhaupt etwas bewegt, dann nicht das, was sie wollen, sondern das, was sie nicht haben wollen.

Eine solche Lebenssituation beruht möglicherweise auf einem einfachen Missverständnis oder einer starken und unbewussten Angst.

 

Das Waschbecken kommt nicht zu Dir?

Genau! Und das ist das Missverständnis. Es scheint Menschen zu geben, die irgendwann einmal fälschlicherweise gelernt haben, dass das Leben “etwas” bringt. Also begeben sie sich in eine Warteposition und warten, was das Leben bringt. So sind diese Menschen in einer Warteschleife und kommen nicht mehr voran.

Wenn in Deinem Leben also in manchen Aspekten Stillstand herrscht, dann überprüfe mal, ob Du tatsächlich (unbewusst) auf etwas wartest.

Es ist so:
Du gestaltest unbewusst oder bewusst Dein Leben! DUUUUUUUUUUUUUUU!
ALLES, ALLES, ALLES, ALLES, was Du erlebst, hast Du “erfunden”. Entweder Dein Ego oder Deine Seele/Dein Höheres Selbst.
Du erfindest Dein Leben, jede noch so kleine Sekunde.
Wenn Du wartest, dann wartest Du, Dein Leben zu leben.
Wenn Dir das alles noch zu wenig klar sein sollte, dann lies dieses Buch.

Wenn Du also darauf wartest, dass das Leben zu Dir kommt (was es Dir bringen wird), dann kannst Du auch gleich darauf warten, dass Dein Waschbecken, Deine Toilette oder Deine Dusche zu Dir kommen.

Die Lösung!

Wenn Du im Warte-Modus bist, dann erlaube Dir einfach, dass Deine Seele immer mehr die Lebensregie übernimmt, gib Deinem Höheren Selbst die Anweisung, Deinen Seelenplan zu leben.

 

Wenn Du das Spielende hinauszögern willst

Eine ganz andere “Programmierung” ist die, wenn Du nicht im Warte-Modus, sondern im Halt-Modus bist. Beim Warte-Modus, wartest Du, dass von irgendwoher jemand oder etwas kommt und Dir etwas bringt, beim Halt-Modus willst Du “das Spiel” (also das Leben) anhalten, damit es nicht so schnell vorbei ist.

Der Halt-Modus beruht auf einer unbewussten Angst vor dem Ende, dem Tod. Indem Du nichts tust, hoffst Du, das Ende hinauszögern zu können. Es ist also so, als ob Du auf dem Fußballfeld stehst und als Spieler einfach stehen bleibst und nicht mehr spielst, in der Hoffnung, so die 90 Minuten hinauszögern zu können.

Die Lösung!

Möglicherweise hast Du eine tiefsitzende Angst vor dem Tod, denn der Tod ist für uns der deutlichste “Repräsentant” des Endes. Diese Angst kannst Du mit einer Klopfmethode wie DOKS bearbeiten, auch EFT oder eine andere Methode sind okay.

Mache Dir das 2012-Phänomen klar, denn da geht es um das Ende. Erweitere Dein 2012-Bewusstsein, denn wenn Du Zeitenergien und 2012 verstanden hast, dann klappt das Loslassen der Angst vor dem Ende sehr einfach.

 

Leben bedeutet Fliessen

Wenn Dein gesamtes System fliesst, dann lebst Du wirklich. Wenn Dein Leben kaum noch fliesst, weil Du im Warte- oder Halt-Modus bist, dann lebst Du eigentlich kaum noch, denn es fliesst ja kaum noch etwas.

Und alles ist Energie! Du kannst also, wenn Du wieder in den Fluss kommst, jede Energie, zum Beispiel Angstenergien, einfach abfliessen lassen. Das ist die angenehme Seite von 2012 – vieles wird einfacher :-)

 

FEEL BETTER!

 

 

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4 Kommentare zu diesem Beitrag!

  1. am 29 Aug 2011 um 11:55 Angela Braun

    Hallo Frank,

    was für ein merk-würdiger Artikel. Auf den Vergleich mit dem Waschbecken muss man erst mal kommen!

    Doch zum Thema:

    Viele Menschen meinen, dass sie eine gewisse Situation einfach nur möglichst unbeschadet überstehen müssen “und dann wird alles anders.”

    Es kann gut sein, dass ihnen niemand beigebracht hat, weder als Kind noch später, dass sich im Leben nichts ändert, ausser dass SIE sich ändern.

    Und wer hat den schlauen Spruch gesagt: “Wenn du dich nicht veränderst, dann verändert dich das Leben?”

    Sich gegen Veränderung, gegen Neues zu sträuben, ist unheimlich energieraubend.
    Der Artikel kommt genau zur rechten Zeit, ich hab nämlich seit gestern eine Idee im Kopf: Ich wollte einen Leitfaden schreiben zum Thema “Vom Leben zum Ziel getragen”. Möglicherweise sollte er besser heissen:

    “Leben bedeutet Veränderung”
    So lernen Sie Veränderung lieben und das Leben wird Sie lieben

    Entschuldige mich bitte, ich muss gleich losschreiben :P

    Angela

  2. am 30 Aug 2011 um 07:40 Frank Obels

    Guten Morgen Angela,

    es ist halt ein grosser Irrtum, dass “das Leben” eine Art Wesen ist – und uns deshalb etwas bringt oder uns irgendwo hinführt.

    “Alles, was ich erlebe, habe ich selbst erfunden” – das ist wirklich einer der wichtigsten Sätze, sofern man ihn verstanden hat.

    Liebe Grüsse

    Frank

  3. am 30 Aug 2011 um 13:42 Martina

    Ohjeee, mir ist grade mein Wartemodus ganz klar bewusst geworden. Ich bin so eine die denkt wenn etwas nicht klappt oder Wünsche nicht erfüllt werden: “Naja ES hat halt nicht sollen sein.”

    Warum klappt es mit den Erschaffen immer, wenn es um einen Parkplatz und um das Wetter geht, aber z. B. nicht wenn es um Klarheit in einer bestimmten Richtung geht. Wenn ich mir beispielsweise sage: “Der richtige Job kommt zu mir” Nach einer Weile in der ich die Job-losigkeit angenommen habe, kommen dann doch wieder Zweifel. Und dann wieder warten, dass etwas passiert…

    Und wie sage ich meinem höheren Selbst dass es die Regie übernehmen darf?

    Dein Artikel hat mich grade sehr nachdenklich gemacht. Lieben Dank für diesen wichtigen Anstupser.

    Grüßle
    Martina

  4. am 30 Aug 2011 um 13:56 Frank Obels

    Hallo Martina,

    “bewusst werden” ist ein prima Schritt – wenn ich dazu beitragen konnte, dann bin ich happy.

    Wie Du Deinem höheren Selbst sagst, dass es die Regie übernehmen darf? Genau so: “Höheres Selbst, Du darfst die Führung übernehmen!”

    Falls es Dich interessiert, hier ist ein Artikel, in dem ich schrieb, wie ich die Geschäftsführung meiner Firma abgab:
    http://feel-better-blog.de/business/wer-fuhrt-meine-firma-ich-nicht/

    Liebe Grüsse

    Frank



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