Die Türklingler – wie lange bleibt man da freundlich?
März 17th, 2007 by Frank Obels
Wenn ich in meiner Mailbox reichlich SPAM bekommen habe, dann klicke ich das einfach weg – ein wenig nervig aber schnell erledigt.
Gerade eben (Samstag morgen) hat mich die heute bereits zweite Welle der religiösen Türklingler erreicht. Die beiden ersten Menschen heute morgen habe ich versucht freundlich abzuwimmeln, die beiden gerade eben schon weit weniger freundlich, denn sie kosten mich meine wertvolle private Zeit. Dabei sind die Türklingler ziemlich aufdringlich, gleich mal mit dem Fuss in die Tür und am besten auch gleich ins Haus.
Wie geht Ihr mit solchen Jungs und Mädels um? Erst gar nicht aufmachen, freundlich oder unfreundlich die Tür vor der Nase schliessen, diskutieren?
Wenn SPAM verboten ist, weil unerwünschte Belästigung, warum dürfen die Türklingler mich eigentlich belästigen? Nur weil sie sich Gott als Deckmäntelchen geholt haben?
Habt Ihr eine Meinung dazu, dann würde ich mich freuen, sie zu erfahren! Vielleicht habt Ihr ja auch Tipps und Tricks auf Lager?
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6 Kommentare zu diesem Beitrag!

Nachdem ich früher sehr freundlich und umgänglich ihnen gegenüber gewesen bin, mit dem Erfolg, dass sie anschließend regelmäßig anklingelten, um ihre neuesten Botschaften mitzuteilen, habe ich nach meinem jetzigen Umzug freundlich, aber s e h r bestimmt darauf hingewiesen, dass ich weder von ihnen persönlich, noch von jemand anderem ihrer Botschaftsträger angesprochen werden will!! bis jetzt haben sie sich daran gehalten.
Ich schaue aus dem Küchenfenster, unterbreche den Redefluss und sage freundlich und bestimmt, dass ich keine Zeit und kein Interesse habe. Auf Diskussionen lasse ich mich auf keinen Fall ein, denn ich erwarte, dass meine Entscheidung respektiert wird. Wenn nicht: mache ich einfach das Küchenfenster zu und das war’s dann.
Glückwunsch an Euch – das sind gute Lösungen. Beim nächsten Haus werde ich die Haustür in die Nähe der Küche bauen, damit ich auch aus dem Fenster schauen kann
jemand, der mir Gott an der Türe verkaufen will, bekommt inzwischen nur eine Satz zu hören (Ich habe keine Zeit), dann lege ich den Sprechaparat auf. Zum Glück muss ich da nicht erst an die Tür laufen.
für solche Fälle habe ich ne alte “Mao Bibel” -die zeige ich den Herrschaften
oder Frauschaften-und versuche meinerseits gleich ne Konvertierungsoffensive–ich habe jetzt schon lange keinen Vertreter religiöser Vereine mehr vor der Türe gehabt–allerdings belästigt mich die örtliche katholische Kirche mit Einladung meiner nicht getauften Söhne zum Kommunionunterricht-aber das läßt sich noch mit Ignorieren lösen,nervt aber trotzdem.
Hallo Frank,
noch eine Lösung Lösung von mir selber getestet.
Ich wurde angesprochen mit:
“Werden Sie Zuege Jehovas”
Meine Antwort
“Tut mir leid, ich war bei dem Unfall nicht dabei!
Kann somit auch keine Zeuge sein”
Gruß
Norbert