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Hommage an meinen Körper

Wenn Menschen beginnen, ihre fantastischen mentalen, geistigen, Möglichkeiten kennenzulernen, dann scheint in dem Moment nur noch dies zu zählen. Was den Körper so betrifft, das wird entweder ignoriert oder verschoben. Schliesslich kann man jederzeit mentales Abnehmen, mentales Krafttraining, Joggen oder was auch immer machen und dann gibt es ja da noch die Heiler des Universums, die man sich in seinen Tempel oder sein Labor holt und die alles wieder in Ordnung bringen.
Wozu also noch real drum kümmern?

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Theoretisch ist das auch so

Roy Martina beginnt manchmal seine Vorträge ungefähr so:

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für sie. Die gute Nachricht lautet: ich zeige ihnen heute abend Möglichkeiten, die alles in ihrem Leben ändern können und die kinderleicht zu erlernen sind. Die schlechte Nachricht lautet: 98 Prozent der hier Anwesenden werden diese Möglichkeiten nicht nutzen.

Die Sache mit dem Körper und dem “mental regeln” hat genau diesen kleinen Haken: werden Anfangsbegeisterung und Disziplin reichen, dass sich der Mensch, der auch alles am Körper mental regeln will, seine mentalen Kräfte auch wirklich entsprechend entwickelt?
Roy sagt es schon: es gibt so viele herrliche Methoden, doch die meisten Menschen wenden sie nicht dauerhaft an. Also erzielen sie auch keine wirklich tollen Ergebnisse.

Auch im Holistischen Coaching sehen wir das überdeutlich: Teilnehmer, die wirklich jeden Tag die Übungen machen, kommen früher oder später an ihrem Ziel an, alle anderen hängen mehr oder weniger in der Luft.

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Energiekrisen und die Antworten

Viele Menschen fragen mich, wie sie die Energie ihres Körpers und ihrer Umgebung erhöhen können, um die eigene Entwicklung zu unterstützen. Energiesymbole, Energiekarten, Kettchen, Armbänder, Schuheinlagen – wow, was es alles gibt.

Hey, das ist alles wieder prächtig äusserlich. Warum nicht erst einmal den Körper in Ordnung bringen, den wir vor lauter mentaler und spiritueller Entwicklung “vergessen” hatten. Wer kennt denn noch das Gefühl “Bäume ausreissen zu können”. Wir haben alles in uns und brauchen nichts von Aussen – also brauchten wir auch keine Energie von Aussen, wenn alles in Ordnung wäre.

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Hommage an meinen Körper

Der Körper hält mich ja nicht nur am physischen Leben, er ist freundlicher Gastgeber meiner Seele, erlaubt mir, mich durch die Begrenztheit dieser Welt zu bewegen, ist biochemisches Hochleistungskraftwerk und natürlich eben auch ein riesiger Energieproduzent.

Ganz besonders ist mein Körper ein Wunderwerk. Was er alles kann, wie das alles funktioniert, so vieles, das wir Menschen kaum verstehen.

Rauchen, Alkohol, Wut, Hass, Vergiftung – das alles habe ich meinem Körper über lange Zeit angetan und er hat trotzdem weiter funktioniert. Tatsächlich habe ich es mir selbst angetan, denn ich bin ja auch mein Körper.

Ist es nicht ein Widerspruch, auf der einen Seite sein Spirituelles und Mentales Sein entwickeln zu wollen und dabei das Körperliche Sein zu ignorieren?

Ich bin mein Körper, ich habe mir diesen Körper ausgesucht und ich ehre ihn als mein Zuhause. Es wird Zeit, meinen Körper gut zu behandeln.

Mein Körper repräsentiert auch meine menschliche Herkunft, meine Eltern und Vorfahren. Indem ich meinen Körper vernachlässige, vernachlässige ich meine Herkunft.

Ich ehre meinen Körper, indem ich das Beste aus ihm “mache”.
Ich ehre das Leben, indem ich mein bestes Leben lebe!

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So einfach ist das mit der Energie

Bring Deinen Körper in Hochform. Ein gesunder Körper ist die beste Energiequelle, die Du haben kannst. Und Du kannst dann, wenn Dein Körper gesund ist, natürlich Deine mentalen Kräfte nutzen, um immer noch mehr Energie zu produzieren.

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Ich hätte diesen Beitrag auch kürzer verfassen können:

denke auch mal an Deinen Körper und betrachte ihn als das Wunder, das er ist. Nicht nur nörgeln, wenn er nicht funktioniert. Schenke ihm Gesundheit.

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Feel better!



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3 Kommentare to “Hommage an meinen Körper”

  1. on 02 Feb 2010 at 10:38 Norbert

    Ja, so einfach ist das mit dem Leben, dem Körper und dem Geist.

    Dem, was Roy sagt, stimme ich zu.
    Nur wenn wir es tun, hilft es.

    Mein heutiger Wissenstand oder besser Könnensstand ist:
    Nach 9 Monaten HoCo habe ich wegbereitende Methoden trainiert um meine Lebensqualität zu verändern.
    In dieser Zeit hatte ich durchnschittlich 1 Stunde pro Tag in meine Lebensqualität investiert.
    Zu Beginn war es etwas weniger und gegen Ende wurde es mehr. Eine Investition in mein Leben!

    Wer sich nur mal kurz Gedanken darüber macht, mit wem er den ganzen Tag verbringt, wird schnell zu der Erkenntnis kommen, dass er/Sie es selbst ist.

    Da kann es doch eine lohnente Investition sein, in sich zu investieren.

    Es gibt ein Schmerzpunkt, wenn selber erkennt, dass man in eine oder mehrer Illusionen investiert hat. Doch diese Erkenntnis bringt doch auch wieder Lohn.

    Ich wünsche ALLE lohnente Investitionen.
    Gruß
    Norbert :-)

    Heute, zwei Monate später, hat es sich so eingepegelt, dass ich mindestens 3 Stunden pro Tag in mich investiere. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich nur mit diesen erlernten Methoden arbeite.

  2. on 02 Feb 2010 at 11:42 Angela

    “Was ich heute tue, ist wichtig, gebe ich doch einen ganzen Tag meines Lebens dafür!”

    In diesem Sinne, was steht heute an?

    Grüssli

    Angela

  3. on 02 Feb 2010 at 12:22 Ingeborg

    Am besten wir verkörpern einfach unseren jeweiligen Stand!
    Warum muss es immer das Maximum sein?
    Liebe Grüße,
    Ingeborg

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