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Ich bin und möglicherweise bleibe ein Mensch, der gerne viel ausprobiert. Wie ich hier geschrieben habe, hatte ich mit dem Thema geistige Aufrichtung (gefällt mir besser als göttliche Aufrichtung) schon vor dem Live-Modul des Holistischen Coachings zu tun, weil nämlich ein mir sehr nahe stehender Mensch diese Aufrichtung hat vornehmen lassen. Und seitdem tut sich bei diesem Menschen sehr viel, allerdings bei teilweise sehr starken körperlichen Symptomen.

Nun hatte ich gestern Gelegenheit, selbst an der Reihe zu sein und wenn Ihr wollt, dann lest, was sich getan hat.

 

Meine geistige Aufrichtung erfolgte aus der Ferne, wenn Ihr so wollt, eine Art Fernheilung. Ich habe mir mein Bettchen nett vorbereitet und habe mich per Sofort-Entspannung in die Tiefen meines Seins begeben. Wir hatten vorher vereinbart, wann die Aufrichtung beginnt. Es setzte bald ein sehr intensives Kribbeln ein, das ich ohnehin im Relax-Modus habe, hier war es nur wesentlich intensiver. Ein starkes Wärmegefühl umgab mich, auch das habe ich als nichts Besonderes wahrgenommen.

Meine Seele hatte scheinbar eine ganze Menge aufzulösen, meine Aufrichtung dauerte länger als üblicherweise. Irgendwann stand ich auf und fühlte mich wie nach einem langen, körperlich sehr anstrengenden Tag. Mein Körper fühlte sich richtig schwer an, überall.

Die Nacht verlief prächtig, gegen Morgen etwas unruhig. Nun nehme ich wahr, wie sich alle Körperregionen offensichtlich zum Symptom-Produzieren verabredet haben. Mal schmerzt der linke Schulterbereich für einige Minuten, dann ein Bein oder ein Arm, dann zwickt es mal zwischen den Rippen. Im Augenblick habe ich den Eindruck, das geht wirklich durch alle Körperregionen durch. 

Ist aber nicht wirklich schlimm, für mich fühlt sich das Ganze wie ein umfassender mäßiger Muskelkater an. 

Sodele, das war die körperliche Seite, etwa 14 Stunden nach der Aufrichtung.

Gibt es noch einen anderen Bereich?
Angeblich ja! Diesbezüglich habe ich noch keine Veränderungen festgestellt. Ah, doch, es gibt eine Veränderung. Ich nehme die Welt “sanfter” wahr. Das betrifft sowohl die Mitmenschen als auch mich selbst.

Zu allem anderen ist es möglicherweise zu früh.

Interessant auch der Mensch, bei dem ich die Aufrichtung habe durchführen lassen. Sehr lieb, eben auch sehr sanft und doch traue ich ihm zu, die Power zu haben, auch größere Themen hinzukriegen. 

Ich war übrigens nicht bei Pjotr Elkunoviz, sondern bei einem seiner Schüler. Ich habe gerade nochmals mit ihm telefoniert, ob ich ihn nennen darf, denn Siegmund ist ziemlich ausgebucht.

Vielleicht werden wir hier im Frankfurter Raum mal einen Aufrichtungstag mit Siegmund Schreiber organisieren – mal sehen!

Ich geniesse nun erst einmal die Veränderungen, die durch meine Aufrichtung möglicherweise anstehen :-)

Feel better!



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