Mein bester Business-Tipp
Juli 8th, 2008 by Frank Obels
Meinen besten Business-Tipp, den will unternehmenskick.de im Rahmen ihrer aktuellen Blogparade haben. Okay, hier ist er.
Vor einigen Jahren habe ich von Roy Martina einen Tipp bekommen, der mir sehr geholfen hat:
Nimm nichts persönlich!
Es war eine Zeit, da hatten mich meine Kunden genervt, weil sie immer irgendetwas zu mosern hatten. Als ich Roy damit “bejammerte”, hat er in seiner unvergleichlichen Art gelächelt und gefragt, warum ich das auf mich bezöge.
“Ja, auf wen denn sonst?”, war meine Frage.
Wenn ein Kunde sich beschwert, dann hat dies zunächst mit der Wahrnehmung des Kunden zu tun und nicht mit Dir. Der Kunde gibt Dir eine Information über sich. Warum solltest Du daraus für Dich ein Problem machen?
Genau, und seitdem mag ich auch wieder meine Kunden
Sodele, das war mein Blogparaden-Beitrag. Die Blogparade läuft noch bis zum 31.7.2008.
Hier geht es zur Detailseite
Feel better!
Meine Empfehlung:
- Wenn Du Dich spirituell leicht und elegant weiterentwickeln möchtest, dann empfehle ich die Botschaften der Inneren Weisheit.
- Wenn Du ein akutes Thema lösen möchtest, dann verbringe ein Systemstellen-Wochenende mit Frank.
- Wenn Du Interesse hast, tiefe Selbsterkenntnis zu finden und intensives Selbst-Coaching (Du bist Dein bester weil eigener Coach) zu erlernen, dann werde Holistic-Coach.
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5 Kommentare to “Mein bester Business-Tipp”



Hallo Frank,
das ist eine Super-Anregung!
Immer, wenn man genervt ist, sollte man sich dies wieder in das Gedächtnis rufen.
Liebe Grüße
Ursula
Wenn Kunden oder Mitarbeiter nerven, so ist dass ja nur ein wertzuschätzender Verschleierungsversuch eines darunterliegenden Bedürfnisses. Ist doch nur anerkennenswert wenn einen andere nicht gleich mit einem persönlichen Bedürfnis überfahren, sondern dieses in ein kommunikationstechnisches Konstrukt kleiden
)
Liebe Grüße aus Wien!
Harald
Hallo, Herr Obels!
Das ist ein guter Satz.
Bekannte von mir arbeiten bei unterschiedlichen Fluggesellschaften. Sie tragen dort uniformähnliche Dienstkleidungen, durch die sie die Fluggesellschaft nach außen hin repräsentieren.
Während eines Festes beklagten sich einige von ihnen darüber, daß sie oft ungefiltert und unberechtigt Ziel von verbalen Ausbrüchen der Fluggäste werden.
Mein Freund, der ein so genannter Vielflieger ist, meinte dazu nur, daß er, als “Geschäftsanzug-Träger” auch schon hin und wieder seinen Unmut bei einem “Uniformträger” abgelassen habe. Dabei habe er aber nie den Uniformträger selbst, sondern nur die Uniform gemeint, die hier für die jeweilige Fluggesellschäft stellvertretend stand.
Es sei also nicht persönlich, sondern (uni-)formell gemeint gewesen.
Herzliche Grüße aus Hamburg
Norbert Jothann
… sehr guter Ansatz, Frank. Denoch passiert es mir hin und wieder, dass ich gewisses Feedback meiner Kunden doch “persönlich” nehme, wo wir beim Thema “Unterbewusstsein” sind, was ja eine wesentliche Rolle bei der Verarbeitung von äußeren Feedback darstellt.
Vielen Dank. Ich glaub der Artikel könnte eine regelmässige Erinnerung in meinem Kalender werden.