Feed-Abo
Artikel
Kommentare

Meinen besten Business-Tipp, den will unternehmenskick.de im Rahmen ihrer aktuellen Blogparade haben. Okay, hier ist er.
Vor einigen Jahren habe ich von Roy Martina einen Tipp bekommen, der mir sehr geholfen hat:

Nimm nichts persönlich!

Es war eine Zeit, da hatten mich meine Kunden genervt, weil sie immer irgendetwas zu mosern hatten. Als ich Roy damit “bejammerte”, hat er in seiner unvergleichlichen Art gelächelt und gefragt, warum ich das auf mich bezöge.
“Ja, auf wen denn sonst?”, war meine Frage.

Wenn ein Kunde sich beschwert, dann hat dies zunächst mit der Wahrnehmung des Kunden zu tun und nicht mit Dir. Der Kunde gibt Dir eine Information über sich. Warum solltest Du daraus für Dich ein Problem machen?

Genau, und seitdem mag ich auch wieder meine Kunden :-)

Sodele, das war mein Blogparaden-Beitrag. Die Blogparade läuft noch bis zum 31.7.2008.

Hier geht es zur Detailseite :-)

Feel better!



Meine Empfehlung:



Ähnliche Artikel:






Gibst Du einen Kaffee aus?

Hier kannst Du mir einen Kaffee ausgeben, wenn Dir mein Blog gefällt! Wie? Einfach klicken und bei PayPal einen Preis eingeben. Ich werde mir dann den Kaffee schmecken lassen! Danke und auf Dein Wohl!



5 Kommentare to “Mein bester Business-Tipp”

  1. on 08 Jul 2008 at 09:48 Ursula Kruck-Hantschel

    Hallo Frank,

    das ist eine Super-Anregung! ;-)

    Immer, wenn man genervt ist, sollte man sich dies wieder in das Gedächtnis rufen.

    Liebe Grüße
    Ursula

  2. on 08 Jul 2008 at 15:23 Harald Dvorak

    Wenn Kunden oder Mitarbeiter nerven, so ist dass ja nur ein wertzuschätzender Verschleierungsversuch eines darunterliegenden Bedürfnisses. Ist doch nur anerkennenswert wenn einen andere nicht gleich mit einem persönlichen Bedürfnis überfahren, sondern dieses in ein kommunikationstechnisches Konstrukt kleiden ;) )

    Liebe Grüße aus Wien!
    Harald

  3. on 09 Jul 2008 at 19:41 Norbert Jothann

    Hallo, Herr Obels!

    Das ist ein guter Satz.

    Bekannte von mir arbeiten bei unterschiedlichen Fluggesellschaften. Sie tragen dort uniformähnliche Dienstkleidungen, durch die sie die Fluggesellschaft nach außen hin repräsentieren.

    Während eines Festes beklagten sich einige von ihnen darüber, daß sie oft ungefiltert und unberechtigt Ziel von verbalen Ausbrüchen der Fluggäste werden.

    Mein Freund, der ein so genannter Vielflieger ist, meinte dazu nur, daß er, als “Geschäftsanzug-Träger” auch schon hin und wieder seinen Unmut bei einem “Uniformträger” abgelassen habe. Dabei habe er aber nie den Uniformträger selbst, sondern nur die Uniform gemeint, die hier für die jeweilige Fluggesellschäft stellvertretend stand.

    Es sei also nicht persönlich, sondern (uni-)formell gemeint gewesen.

    Herzliche Grüße aus Hamburg

    Norbert Jothann

  4. on 10 Jul 2008 at 10:17 Michael

    … sehr guter Ansatz, Frank. Denoch passiert es mir hin und wieder, dass ich gewisses Feedback meiner Kunden doch “persönlich” nehme, wo wir beim Thema “Unterbewusstsein” sind, was ja eine wesentliche Rolle bei der Verarbeitung von äußeren Feedback darstellt.

  5. on 24 Jul 2008 at 23:34 Der Herr Schmitt

    Vielen Dank. Ich glaub der Artikel könnte eine regelmässige Erinnerung in meinem Kalender werden.

Impressum & Datenschutzerklärung :: Folge mir auf Twitter



2012 Bestellung Blogparade Buchempfehlung Business Chuck Spezzano Coaching Dankbarkeit Denken DOKS Entspannung Erfolg familienaufstellung Fussball geistige Aufrichtung Geld Gesundheit glück Holistisches Coaching Kommunikation Kunden Law of Attraction Leben Lebensfreude LHC Loslassen Meditation Neumond Quantenphysik Radionik Raunächte Reichtum Roy Martina Scheck Schuld Schweiz Seminar Systemstellen Umwelt Universum Verantwortung Veränderung Weihnachten Weihnachtsmann Wohlstand